Bachstraße 3, 54518 Wittlich Tel.:06571/8011 Fax: 06571/8013
Bachstraße 3, 54518 Wittlich Tel.:06571/8011 Fax: 06571/8013

Pneumatische Pulsationsmassage

Die pneumatische Pulsationsmassage vereint die klassischen Methoden des Schröpfens, der Lymphdrainage und der Massage bzw. der Reflexzonenmassage in einem.
Mit sanftem Unterdruck und atmosphärischem Druck wird das Gewebe angesaugt und sofort wieder entspannt – ca. 200mal pro Minute. Diese optimale Frequenz der Pneumatischen Pulsationsmassage regt die Bewegung sämtlicher Gewebeflüssigkeiten an und bringt das Gewebe in Schwingung. Die Unterdruckwellen beeinflussen auch das tiefere Gewebe. Je nach körperlicher Konstitution und BMI erreichen Sie auch Stellen, die bis zu 8 cm tief in den Körper hineingehen und die händisch kaum, oder gar nicht erreichbar sind. Auch über die Reflexbögen können Sie an die inneren Organe gelangen und diese entsprechend mobilisieren.

Durch die Pulsation verstärkt sich die Fließgeschwindigkeit des Blutes und der Lymphe. Die im Gewebe angesammelten Stoffwechselschlacken und Umweltschadstoffe werden gelöst und mit Hilfe des Lymphflusses und der Durchblutung den Entgiftungs– und Ausscheidungsorganen zugeführt.
Es kommt zu einer spürbaren Entlastung des gesamten Organismus. Körpereigene Vitalstoffe wie Hormone, Vitamine und Mineralien haben „freie Bahn" zu den Zellverbänden und stehen verstärkt für einen optimalen Stoffwechsel und eine damit verbundene Gesundung zur Verfügung. Viele Beschwerden haben ihre Ursache in verklebten Faszien. Das Fasziengewebe, welches unseren gesamten Körper in Form hält, wird durch die Pneumatische Pulsationsmassage entsprechend mobilisiert und vor dem „Verfilzen" bewahrt.

Ultraschalltherapie

Die Ultraschalltherapie ist ein Bereich der Physikalischen Therapie und beschreibt ein medizinisches Verfahren zur Schmerzlinderung und Unterstützung von Selbstheilungsprozessen mittels Ultraschall. Zur Behandlung wird ein Schallkopf gleichmäßig über die mit Kontaktgel bedeckte, erkrankte Stelle geführt, der Wärme und Gewebebewegung im Körperinneren erzeugen soll.

Wärmetherapie

Bei der Wärmetherapie handelt es sich um eine Form der Thermotherapie, bei der Wärme verschiedenen Ursprungs zur Behandlung von Schmerzen und nicht-entzündlichen Erkrankungen eingesetzt wird. Bis auf wenige Ausnahmen sind alle Methoden der Wärmetherapie eine Domäne der Physiotherapie.

Von Seite des Patienten wird Wärmetherapie überwiegend als angenehm, entspannend und belebend erlebt und gerne in Anspruch genommen. Eine wichtige Wirkung von Wärme ist die Entspannung der Muskulatur. Durch Wärmetherapie wird der körpereigene Stoffwechsel angeregt. Die positive Wirkung entfaltet sich dadurch, dass in erwärmten Geweben der Sauerstofftransport sowie die Nährstoffaufnahme bzw. die Abgabe von Abbauprodukten steigen. Auch soll durch den Temperaturanstieg im Gewebe die Immunabwehr gesteigert werden.

Iontophorese

Die Iontophorese ist ein medizinisches Verfahren zur Resorption von Arzneistoffen durch die Haut unter Anwendung eines schwachen elektrischen Gleichstromes.

Interferenz Therapie

Die Interferenztherapie (auch NEMEC-Therapie) ist eine Form der Elektrotherapie, bei der sich mittelfrequente Ströme im Inneren des Gewebes überlagern und dort durch eine niederfrequente Intensitätsmodulation einen endogenen Reiz bewirken sollen. Die Interferenztherapie verursacht keine sensible Belästigung im Sinne eines Stromschmerzes. Die Konzentration des Heilreizes kann auf jeden gewünschten Ort angewendet werden.

Hydroven

Die Hydroven Therapie ist eine bewährte Therapie bei venösen Erkrankungen der Extremitäten, sowie bei Stauungsbeschwerden, Lymphödemen und Bindegewebeschwäche. Durch die rhythmische Druckwellenmassage wird die Wirkung eines Druckverbandes mit der Funktion der Muskel-Venen-Pumpe kombiniert.

Durch intermittierende Druckausübung auf die jeweilige Extremität wird der venöse und der lymphatische Rückfluss gefördert, das Gewebe wird entstaut und der Stoffwechsel wird verbessert. Die Behandlung dauert je nach Krankheitsbild etwa 20 bis 30 Minuten und sollte mehrfach durchgeführt werden.

Magnetfeldtherapie

Die Magnetfeldtherapie gehört zu den naturheilkundlichen Behandlungsverfahren. Schon wenige Minuten Kontakt mit künstlich erzeugten Magnetströmen sollen ausreichen, um heilsame Prozesse im Körper anzustoßen.

Dazu verwendet der Therapeut meist ein pulsierendes Magnetfeld, das mithilfe spezieller elektrischer Therapiegeräte erzeugt wird.

Die elektromagnetischen Impulse sollen gestörte Zellfunktionen normalisieren und Heilungsprozesse fördern.

Die Einsatzbereiche für eine Magnetfeldtherapie sind vielfältig. Besonders häufig wird sie zur Behandlung von orthopädischen und entzündlichen Beschwerden angewendet – von Rückenschmerzen bis zu Rheuma.

Eine Magnetfeldtherapie soll unter anderem folgende positive Wirkungen entfalten:

  • Hemmung von Entzündungen
  • Stärkung des Immunsystems
  • Schmerzlinderung
  • Verbesserung der Sauerstoffversorgung der Zellen
  • allgemeine Vitalisierung
Druckversion Druckversion | Sitemap
© Orthopädie an der Lieser